Montag, 26. Juni 2017

M&L ist ein TOP CONSULTANT

Top Consultant 2017
TOP CONSULTANT-Mentor und Bundespräsident a.D. Christian Wulff würdigt M&L als eines der besten Beratungsunternehmen für den Mittelstand

Frankfurt/Essen – Die M&L Aktiengesellschaft darf sich auch 2017 wieder Top-Consultant nennen. Das Besondere: M&L gehört zu lediglich einer Hand voll Unternehmen, die bereits zum sechsten Mal in Folge sich TOP Consultant nennen dürfen. 2017 ist M&L auch wieder unter den besten zehn Beratungsunternehmen.

Bei der wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung des Beratervergleichs TOP CONSULTANT stellte das Unternehmen seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen gratulierte TOP CONSULTANT-Mentor und Bundespräsident a. D.  Christian Wulff den Vorständen Matthias Mauer und Jürgen Lessnich im Beisein der Aufsichtsratmitglieder der M&L zu diesem Erfolg.

Bereits seit 2010 kürt TOP CONSULTANT die besten Berater für den Mittelstand. Seit 2011 wird auch M&L ohne Unterbrechung mit dem Siegel für Professionalität und Kompetenz geehrt. Mittelständler schätzen es als verlässliche Orientierungshilfe auf dem überhitzten Beratermarkt.

Die wissenschaftliche Leitung des Projekts liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach – sie allein entscheiden, wer das TOP CONSULTANT-Siegel tragen darf. Beide leiten gemeinsam die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Im Auftrag von compamedia befragt die WGMB Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen und wertet die Ergebnisse zusammen mit weiteren Unternehmensdaten aus. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur dann verliehen, wenn ein Beratungshaus hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr erhielten insgesamt 96 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

Die M&L Aktiengesellschaft hat dieses Verfahren durchlaufen und die wissenschaftliche Leitung überzeugt. Seit über 20 Jahre am Markt, haben sich die Frankfurter Berater vor allem im Bereich Big Data und Geomarketing einen Namen gemacht. Wer riesige Datenmengen verarbeiten und analysieren will, benötigt nicht nur das Know-how und ein ausgeprägtes Verständnis im Hinblick auf die Mechanismen in Marketing und Vertrieb, sondern auch die richtige Technologie. Hierüber verfügt die Unternehmensberatung aus Frankfurt am Main seit vielen Jahren, um ihren Kunden die notwendigen Markt- und Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Als Wirtschaftsingenieure, Wirtschaftsinformatiker und Geomarketingspezialisten bringen die Mitarbeiter ein hohes Maß an Spezialwissen in der Wirtschaft und deren Belange, aber auch in der Technik mit und sind gleichzeitig in der Lage, die Anforderungen ihrer Kunden zu verstehen und ihre Sprache zu sprechen. „Unsere Qualifikationen und unsere Fähigkeit, neueste Entwicklungen in den Bereichen Big Data und Geomarketing für unsere Kunden nutzbar zu machen, macht uns zu einer der führenden Managementberatungen auf diesem Gebiet “, sagt Vorstand Matthias Mauer. Ein ausführliches Porträt über M&L findet sich auf dem Beraterportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Prof. Dr. Dietmar Fink hebt die Transparenz hervor, die das Siegel stiftet: „Der Beratermarkt ist heißgelaufen und bringt immer wieder auch zweifelhafte Anbieter hervor. TOP CONSULTANT zeichnet jene Berater aus, die bei ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit geleistet haben. Das Siegel dient mittelständischen Unternehmen somit als wichtige Orientierungshilfe auf einem unübersichtlichen Markt.“


Quelle: M&L Aktiengesellschaft

Donnerstag, 16. Juni 2016

InvestAnalyeBrief

Titel InvestAnalyseBrief 
Landshut, 16.06.2016 – „… jetzt machen Rohmert und Pelikan auch noch den anderen Teil des KAGB – offene Investmentvermögen – unsicher, werden sich manche denken. Der Verlag Research Medien berichtet seit Jahren fundiert und kritisch von allen Arten und Regionen der Immobilieninvestition. Und der epk media Verlag ist Fachmedium für die gesamte Bandbreite von Sachwertanlagen. Als gemeinsames Projekt wird bereits seit Jahren der Deutsche BeteiligungsPreis vergeben.
Aber offene Investmentfonds? Gerade seit der Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches sind offene und geschlossene Investmentvermögen näher zusammengerückt. Dem tragen die beiden Verlage Rechnung. Werner Rohmert und Andre Eberhard berichten seit Jahren auch über offene Immobilienfonds. Edmund Pelikan ist als gelernter Banker und Publizist zahlreicher Literatur von Basiswerken für den Deutschen Industrie- und Handelstag wie „Bankprodukte für den privaten Haushalt“ über „anders investieren“, ein Buch über die nachhaltige Geldanlage, bis hin zu den Streitschriften „Monetäre Demenz“ und „Pseudologie der Finanzpolitik“ nahe am Thema dran. Daneben ist er auch als Sachverständiger tätig, z.B. im Finanzausschuss. Gerade die aktuelle Marktsituation und der blinde unkritische Umgang mit offenen Investmentfonds reizt, das Thema kritisch aufzugreifen.
Denn es ist wieder soweit: offene Fonds machen zu. Dieses Mal aber nicht, weil sie zu wenig Liquidität aufweisen wie 2010 die geschlossenen Immobilienfonds, sondern weil sie zu erfolgreich sind. Einige Fonds können die großen Zuflüsse nicht mehr adäquat anlegen und stoppen deshalb die Annahme von neuen Geldern. Was für eine verrückte Welt!
Eine ähnliche Tendenz ist bei Mischfonds zu erkennen. Die Bundesbank weist einen Mittelaufkommen von über zehn Milliarden Euro – sprich Nettoneugeschäft bei Privatanlegern – für 2015 aus, bei allen Fondsgattungen liegt der Wert jenseits der sagenhaften 70 Milliarden Euro. Und Banken treiben die Anleger weiter in diese Assetklasse, obwohl Kursstürze in den nächsten Jahren nach Ende der Nullzinsphase absehbar sind. Eine aktuelle Studie des Analysehauses Feri EuroRating zeigt die Probleme auf. Dabei wird der gravierendste Mangel von offenen Investmentfonds deutlich: nur ganz wenige der Manager schlagen den jeweiligen Vergleichsindex. Grund sind hohe Kosten, zyklisches Handeln und mangelndes Interesse am Anleger. Denn auch bei Misserfolg regnet es Boni.
All das sind Gründe, warum Werner Rohmert und Andre Eberhard vom Reseach Medien Verlag gemeinsam mit Edmund Pelikan vom Verlag epk media sich dazu entschlossen, den Finger in die Wunde der offenen Investmentvermögen zu legen. Wir werden gemeinsam Kostenmonster entlarven, Studien genauer ansehen und Underperformer aufspüren. Neben Herausgeber und Chefredakteur werden einige namhafte marktbekannte freie Journalisten und Autoren für den InvestAnalyseBrief schreiben. Da kann man nur wünschen: viel Freude beim Lesen und bleiben Sie finanzkritisch!
Ihr Edmund Pelikan

Montag, 17. November 2014

Fünf Gründe, warum die Sachwertbranche aufpassen muss



Der BeteiligungsReport ist seit 15.11.2014 online

Landshut (opm) - Das Kapitalanlagegesetzbuch hat die Sachwertbranche verändert, derzeit sind lediglich ein Dutzend Publikums-AIF auf dem Markt, die teilweise reißenden Absatz finden wie im Falle des Sozialimmobilienspezialisten IMMAC, aber auch durchaus schleppend bei dem einen oder anderen bsi-Mitglied. Der BeteiligungsReport berichtet in seiner Herbstausgabe über fünf Gründe, warum die derzeitige Situation sich nur schleppend auflösen wird. 

Erstens hat die Erlaubnisbehörde – das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin - durch das doppelstöckige Zulassungsverfahren die Macht, auf Zeit zu spielen. Das alles kostet Geduld und Geld. Eine Studie von PwC, bsi und ZIA zeigt, was in dem Jahr nach Einführung des KAGB hier geschehen ist.

Zweitens wird die Anzahl der Finanzanlagevermittler zurückgehen. Warum und wieso schildert Herausgeber Edmund Pelikan in seinem Editorial und fragt bei Rechtsanwalt Norman Wirth nach.

Drittens werden nach der Einführung des KAGB nun durch das Kleinanlegerschutzgesetz weitere Änderungen auf die Branche zukommen, zum Beispiel bei Nachrangdarlehen. Der BeteiligungsReport stellt die noch verfügbaren positiven Beispiele heraus.

Viertens sind Anleger von scheinbarer Sicherheit beispielsweise bei Anleihen geblendet. Das Persaud-Paradox erklärt den Widerspruch – erläutert von unserer Redaktionspraktikantin.

Und schließlich ist der fünfte Grund die Pseudologie der Finanzpolitik. Der Gesetzgeber tut alles, um trotz gigantischer Staatsschulden und Nullzinsen eine heile Welt zu predigen. Eine Vielzahl von kritischen Ökonomen prophezeit aber, dass die Anleger mit Geldwerten Vermögen verlieren werden. Die Politik versucht alles, dem Investor dies zu verschleiern. Über 50 Prozent der Anleger legen ihre Ersparnisse auf Sparbüchern und Konten an und glauben voller Überzeugung, damit für die Altersvorsorge gut aufgestellt zu sein. Gratulation: Die Gehirnwäsche bei den Bundesbürgern hatte Erfolg.


All diese Themen greift der aktuelle BeteilgungsReport, der seit 15.11.2014 online ist, auf und ist kostenfrei über folgende Wege online zu lesen:
Als PDF
Als ePaper
Als iPhone/iPad-App

Die Printversion inklusiv des Faktenmagazins BeteiligungsReport Plus ist für nur 40 Euro im Jahr zu beziehen unter:
BeteiligungsReport Abo-Seite


Viel Freude beim Lesen und bleiben Sie kritisch!


Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

Mittwoch, 16. Juli 2014

BR Update Juli 2014

Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

BR Update, Ausgabe Juli 2014

Dienstag, 1. Juli 2014

Neues Buch von Edmund Pelikan: „Pseudologie der Finanzpolitik“



Landshut - Lasst uns über Finanzpolitik sprechen! Diese Abwandlung eines Ausspruches von Bundespräsident Joachim Gauck im April 2014 - bezogen auf das Thema Geld – ist die Ausgangssituation des neuen Buches von Edmund Pelikan. Der Wirtschaftspublizist zeigt mit der nun vorliegenden Streitschrift in prägnanten Kapiteln die Widersprüche und Anlegerfeindlichkeit finanzpolitischen Handelns auf.

Pseudologie ist das krankhafte Verlangen eines Menschen zu lügen. Edmund Pelikan erläutert anhand von Beispielen, dass Märchen systembedingter Bestandteil des politischen Handelns sind. Wie in seinem ersten Buch „Monetäre Demenz“ ist auch hier sein Ziel, nicht das System naiv zu ändern, sondern den Lesern eine kritische Grundhaltung ans Herz zu legen, um die Manipulation der Politik zu entlarven und ihre eigene Geldentscheidung zu korrigieren.

Erschienen ist das Buch „Pseudologie der Finanzpolitik“  im Verlag epk media im Rahmen der Edition Geldschule. Es ist zunächst in einer Kurzversion als eBook in allen bekannten Onlinebuchhandlungen für 1,99 Euro erhältlich. Ab Herbst wird es dann als Printbuch in der Vollversion für 6,99 Euro verfügbar sein. Zu dem Buch gibt es auch einen Vortrag, der erstmals anlässlich des Europäischen Geldforums „Sinn & Invest“ der Stiftung Finanzbildung gehalten wurde und sehr positive Resonanz erhielt.

Zum Autor:
Edmund Pelikan war nach seinem Abitur und einer finanzwirtschaftlichen Ausbildung zunächst in diversen Banken tätig. Seit 2000 arbeitet er als Wirtschaftspublizist, Finanzpädagoge und ist Experte für Anlegerpsychologie und Finanzfaktenkontrolle, insbesondere als Sachverständiger für Sachwerte und Investmentvermögen. 2011 gründete er die Stiftung Finanzbildung.


Pseudologie der Finanzpolitik
ISBN: 978-3-937853-26-0
Verlag: epk media GmbH & Co. KG
Herausgeber: Edmund Pelikan
eBook 1,99 Euro
Printausgabe 6,99 Euro (ab Herbst erhältlich)

Zur E-Book-Bestellung

Freitag, 6. Juni 2014

Neue Handelsplattform der Fondsbörse Deutschland

Hamburg (opm) - Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de komplett überarbeitet. 

Die neue Plattform basiert auf einer weiterentwickelten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Dadurch erhalten Käufer und Verkäufer von Anteilen geschlossener Fonds noch schneller und übersichtlicher alle verfügbaren Informationen zu den handelbaren Fonds. Mit der neuen Handelsplattform hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG die Grundlage für den weiteren Ausbau ihres Leistungsangebotes geschaffen.

Käufern und Verkäufern stehen noch umfassendere Daten zu mehr als 5.000 handelbaren geschlossenen Fonds zur Verfügung. Vielseitige Schnittstellen bieten Partnern wie Banken, Treuhändern und Beratern künftig die komfortable Einbindung der Handelsinformationen zu Anteilen an geschlossenen Fonds in eigene Informations- und Reporting-Systeme.

Durch die neue technologische Basis stehen alle für den Kauf oder Verkauf eines Fondsanteils relevanten Daten noch schneller und übersichtlicher zur Verfügung. Insbesondere die Suchfunktionen wurden deutlich erweitert und verfeinert. Die offenere Darstellung des Orderbuchs erhöht die Transparenz im Handel mit Anteilen.

Montag, 5. Mai 2014

Für einen bessere Finanzbildung

Der erste Tag des Europäischen Geldforum Sinn & Invest in Landshut steht ganz im Zeichen der Lehre

Landshut - Bundespräsident Joachim Gauck hatte es am Bankenverbandstag gefordert. Lasst uns mehr über Geld reden. Und das wird am Europäischen Geldforum Sinn & Invest Wirklichkeit.

Der Tag der Lehre – es ist der 13. Mai 2014 – wird durch die Stiftung Finanzbildung (United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG) veranstaltet und ist für Wirtschaftslehrer, Oberstufenschüler und Wirtschaftspädagogikstudenten gedacht, die dort auf Praktiker und Professionelle aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stiftungswesen treffen.

Die geplanten Diskussionsrunden widmen sich zum einen den Widersprüchen zwischen Theorie und Praxis, zum anderen aber auch der Idee für eine effizientere Finanzbildung in den Schulen. In diesem Rahmen wird auch ein praxisnahes Seminar des Gymnasiums Vilsbiburg als vorbildliche Bildungsinitiative geehrt.

Geschlossen wird der erste Veranstaltungstag mit der Verleihung des Klaus Hildebrand-Preises im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ Hier haben Oberstufenschüler ihre Seminararbeiten rund um das Thema „Sinn & Invest“ einreichen können. Der Sieger erhält einen gestifteten Geldpreis von 500 Euro. Der bayerische Kultusstaatssekretär Bernd Sibler hat sich zur Siegerehrung gemeinsam mit der Jury, bestehend aus Dr. Thomas Goppel, Karin Hildebrand, Volker Weber und Prof. Dr. Erwin Blum, angekündigt.

Wer beim Tag der Lehre des Europäischen Geldforums Sinn & Invest in Landshut dabei sein möchte, findet weiterführende Informationen unter www.sinninvest.de sowie unter www.stiftung-finanzbildung.de. Die Teilnahme ist an diesem Tag kostenfrei!

Donnerstag, 17. April 2014

BR Update April 2014

Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

BR Update, Ausgabe April 2014

Freitag, 4. April 2014

Rekordquartal auf dem deutschen Investmentmarkt für Logistik- und Industrieimmobilien



Frankfurt (opm) - Für das bundesweite Transaktionsvolumen im Logistik- und
Industrieimmobiliensektor ist mit 1,3 Milliarden Euro ein Rekordquartal zu notieren. 

Seit Beginn der deutschlandweiten Erfassung der Transaktionszahlen in dieser Assetklasse (2006) ist noch nie ein solch hohes Quartalsergebnis erzielt worden. Das beste Ergebnis lag bis dato bei 1,08 Milliarden Euro (Q2 2006). „Diese Entwicklung kam nicht unbedingt überraschend. Einige Verhandlungen über anstehende Transaktionen hatten sich Ende letzten Jahres verzögert und kamen jetzt zum Abschluss“, so Willi Weis, bei JLL Head of Industrial Investment Germany. Treiber seien nach wie vor der hohe Anlagedruck, vor allem von ausländischen Investoren sowie das hohe Eigenkapital.

Die Vergleiche mit anderen Jahren sind beeindruckend: Gegenüber dem Vorjahr (Q1 2013: 570 Millionen Euro) schlägt ein Plus von 128 Prozent zu Buche, der Fünfjahresschnitt der ersten Quartale wurde um mehr als 300 Prozent übertroffen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurde sogar ein höheres Volumen erzielt als jeweils in den Gesamtjahren 2010 und 2011.

Dienstag, 18. März 2014

BR Update März 2014

Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

BR-Update 2-2014

Mittwoch, 5. Februar 2014

Fünf neue Mitglieder im bsi

Berlin (opm) - Zum 1. Januar 2014 hat der bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen fünf neue Mitglieder gewonnen.

Dem Verband beigetreten sind die künftige Kapitalverwaltungsgesellschaft DSC Deutsche Sach-Capital (Vollmitglied), der als KVG bereits registrierte Zweitmarkt-Immobilienfonds-Anbieter Real Invest (Vollmitglied), die Verwahrstelle State Street Bank (Branchenmitglied), das Bewertungsunternehmen Deutsche Fondsresearch (Branchenmitglied) sowie die internationale Wirtschaftskanzlei Norton Rose Fulbright (Germany) LLP (Fördermitglied).

Dazu der bsi-Vorstandsvorsitzende Oliver Porr: „Diese fünf neuen Mitglieder repräsentieren die unterschiedlichsten Branchenbereiche vom Anbieter über die Verwahrstelle bis hin zu Dienstleistern und Beratern in der neuen KAGB-Welt. Zugleich stehen sie auch für die neue Mitgliederstruktur und Positionierung des bsi als Branchenverband.“

Freitag, 17. Januar 2014

BR Update 1-2014 - jetzt verfügbar!

Das neue Jahr ist bereits drei Wochen alt und nimmt langsam Fahrt auf. Zum Start in das Beteiligungsjahr 2014 ist nun auch die neuste Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos verfügbar.

Wir wünschen einen erfolgreichen Start und eine gute Lektüre!


Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind ausschließlich über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

BeteiligungsReport Update Ausgabe 1-2014

Montag, 13. Januar 2014

Aktueller Marktbericht zum Zweitmarkt für Geschlossene Fonds



Hamburg ( opm ) - Auch im vierten Quartal 2013 konnte der Zweitmarkt für geschlossene Fonds rege Handelsaktivitäten verzeichnen. Das Gesamtjahr 2013 war erneut ein gutes für den Zweitmarkt – nicht zuletzt aufgrund der im Juli in Kraft getretenen Regulierung und der damit verbundenen Unsicherheit am Erstmarkt.

Immer mehr private Käufer sehen sich auf dem Zweitmarkt nach guten Anlageoptionen um, attraktive Handelskurse sorgen für eine insgesamt hohe Käufernachfrage. Insgesamt stärkt die 2013 erfolgte Marktkonzentration die Position der professionellen Handelshäuser. Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Assets (u.a. Erneuerbare Energien und Lebensversicherungen). Insgesamt kam es im Jahr 2013 zu mehr als 6.000 Handelsabschlüssen mit einem Nominalkapital von rund 225 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen der Monate Januar bis Dezember 2013 liegt bei 44,76 Prozent.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Gewerblicher Wohnimmobilienmarkt mit Transaktionsvolumen auf 10-Jahres-Hoch



Frankfurt a.M. (opm) - Der deutsche Investmentmarkt für gewerbliche Wohnobjekte und -portfolios präsentiert sich stark wie nie. Mit 15,8 Mrd. Euro wurde ein neues 10-Jahres-Hoch erreicht, das Vorjahresergebnis damit um mehr als 40 % getoppt. Zunehmend bestimmen strategische, an deutschen Börsen notierte Investoren das Geschehen auf dem Markt. Ihr Ankaufsvolumen macht sie zu den aktivsten Marktteilnehmern.

In über 440 Transaktionen (2012: rund 300) wechselten insgesamt mehr als 236.000 Wohneinheiten (2012: rund 200.000) die Besitzer. Dabei pushten vor allem zwei Megatransaktionen das Volumen:  Im April 2013 wurden die knapp 31.000 Wohnungen der GBW Bayern, Tochter der Bayern LB, für 2,45 Mrd. Euro an ein Konsortium aus deutschen Versorgungswerken, Sparkassen und Pensionskassen unter der Konsortialführung der Patrizia AG verkauft. Im November schließlich übernahm die Deutsche Wohnen 91% der Aktien der GSW AG aus Berlin zu einem Preis von ca. 3,3 Mrd. Euro (inkl. Verbindlichkeiten). Hier handelte es sich um insgesamt ca. 60.000 Wohnungen. "Dies entspricht dem Anfang 2013 prognostizierten Trend zu einer höheren Konzentration des Marktes durch mehr Fusionen anstelle von Portfolio-Deals", so Dr. Konstantin Kortmann, bei Jones Lang LaSalle Team Leader Residential Investment Germany.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

fairvesta reagiert auf mediale Kritik

v.l.n.r.: Dr. Heinz Steinhübel (Rechtsanwalt), Georgi Kodinov (Dextro Group Germany), Arno Lampmann (Rechtsanwalt)

Es war ein Befreiungsschlag des Tübinger Emissionshauses fairvesta, das damit auf mediale Kritik zu seinen Immobilienfonds reagierte. Drei Gutachter stellten im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen 11. Dezember in Stuttgart ihre Ergebnisse von jeweils getrennt voneinander durchgeführten Analysen vor. Dabei hatten sie ihre Aussagen nach umfassenden Einblick in die Fondsunterlagen und mit der vollständigen Unterstützung durch das Initiatorenhaus getroffen und dokumentiert. Anlegerschutzanwalt Dr. Steinhübel, das Analysehaus Dextro Group Germany und Stefan Appel von Check-Analyse präsentierten ihre Ergebnisse:

Dr. Heinz O. Steinhübel, der üblicherweise als Anlegerschutzanwalt die Investorenseite vertritt, hob beispielsweise in seiner Präsentation hervor, „in allen Fällen liegen die Kaufpreise der Immobilien deutlich unter den gutachterlich festgestellten Verkehrswerten“ und „alle Immobilienwertgutachten wurden von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erstellt“.

Als Analysehaus nahm wiederum die Dextro Group Germany jeden einzelnen Fonds in Form eines Monitorings unter die Lupe und bestätigte, dass „dem Ergebnis der Simulation entnommen werden kann, dass die von der Anbieterin prognostizierten laufenden Überschüsse im Allgemeinen plausibel sind.“ Das ist im enthaftenden Analystendeutsch ein gutes Zeugnis!

Stefan Appel schließlich attestierte, dass „im Branchenvergleich das fairvesta-Geschäftsmodell grundsätzlich überdurchschnittlich solide aufgestellt ist“ und fügt bei seiner Zusammenfassung hinzu: „Aufgrund der Ist-Mietrendite kann erwartet werden, dass Verkäufe unter dem Verkehrswert für eine gewinnbringende Fondsrendite sorgen können.“ Appel war selber nicht anwesend, legte die Analyse aber schriftlich vor.

Alle diese Gutachten sind bei voller Akteneinsicht erfolgt, zahlreiche kritische Medienberichte stützen sich auf eigene Recherchen der Medien. Letztendlich muss der potentielle Investor entscheiden, wem er mehr glaubt. Die intensive und auch kritische Diskussion mit den anwesenden Medienvertretern darf eine kontroverse Berichterstattung in den nächsten Wochen erwarten lassen.

Dienstag, 24. September 2013

Jürgen Raeke verlässt Berenberg Private Capital


Jürgen Raeke
Hamburg (ops) - Jürgen Raeke verlässt nach fast 15 Jahren als Geschäftsführer im gegenseitigen Einvernehmen Berenberg Private Capital. 

Als Grund nennt Raeke "unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Geschäftspolitik". 

Vor seinem Wechsel zu Berenberg arbeitete Raeke sechs Jahre lang als Direktor Private Banking beim Bankhaus Wölbern in Hamburg. Davor war er stellvertretender Abteilungsleiter Privatkunden bei der Landesbank Schleswig-Holstein International in Luxemburg.



Neuer Gesellschafter bei der Salomon Invest GmbH

Dr. Ralf Friedrichs
Hamburg (opm) - Dr. Ralf Friedrichs hat die Position als geschäftsführender Gesellschafter der Salomon Invest GmbH übernommen.

Friedrichs, der zum 30. Juni 2013 beim Hamburger Emissionshaus HCI Capital ausgeschieden ist, will nach eigenen Angaben bei Salomon Invest die Zukunft dieses renommierten Hauses gemeinsam mit den Gesellschaftern und einem motivierten Team gestalten, neue Produkte kreieren und die Salomon Gruppe unter den noch immer nicht völlig klaren und transparenten Bedingungen eines regulierten Beteiligungsmarktes zu weiterem Erfolg führen.

Montag, 23. September 2013

PROJECT Kapitalverwaltungsgesellschaft verstärkt sich mit Syndikusanwalt

Stefan Blank

Die PROJECT Investment AG hat als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) einen weiteren entscheidenden Schritt bei der Erfüllung der personellen Anforderungen zur Zulassung bei der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vollzogen.

Mit Wirkung zum 1. November 2013 bekleidet Stefan Blank (35) die neu geschaffene Position als Syndikusanwalt des fränkischen Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten. Blank ist seit mehr als sechs Jahren als Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts im nationalen wie auch internationalen Umfeld in verschiedenen Kanzleien tätig. Er verantwortet insbesondere die Bereiche Rechtsberatung und Vertragswesen mit Schwerpunktsetzung auf Investment-, Kapitalmarkt-, Aufsichtsrecht sowie Gesellschafts- und Immobilienrecht. Dazu gehört unter anderem die Vertretung der PROJECT Kapitalverwaltungsgesellschaft gegenüber der Aufsichtsbehörde, die Überwachung der Einhaltung der Compliance-Aufgaben sowie Vertragserstellung- und controlling.

Freitag, 6. September 2013

Der Denkfehler des AfD-Professors


Ein Kommentar von Edmund Pelikan

Die Alternative für Deutschland ist im Aufwind. Es wird der Parteineugründung sechs  Wochen vor der Wahl zugetraut, über die Fünfprozenthürde zu kommen. Der Parteisprecher Bernd Lucke argumentiert stark rational, wie es sein Beruf als Professor auch vermuten lässt. Und er hat einen entscheidenden Vorteil: Er ist mit seiner AfD der einzig übriggebliebene Eurogegner in der aktuellen politischen Landschaft.

Doch Lucke macht einen entscheidenden Fehler: Er argumentiert deutlich für eine Rückkehr zur D-Mark. Alternativlos bezeichnete die Kanzlerin früher den Pro-Euro Kurs.  Und rational gibt es sicherlich Rechenmodelle und Statistiken, die beide Theorien stützen. Aber alle Wissenschaftler machen einen entscheidenden Fehler. Die Menschen handeln oft irrational. Das zeigt die relativ junge Wissenschaft der Verhaltensökonomie deutlich.

Bestes Beispiel hierfür ist die Patronatserklärung von Kanzlerin Angela Merkel und dem damaligen Bundesfinanzminister und heutigen Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück: „Die Gelder der deutschen Sparer sind sicher!“ Es ist mittlerweile hinlänglich diskutiert worden, dass eine Kanzlerin und ein Finanzminister gar nicht legitimiert sind, ohne Parlament und ohne gesetzliche Legitimation eine solche Garantie auszusprechen. Ganz zu schweigen davon, dass der deutsche Staat die damals rund 1,7 Billionen Euro Spareinlagen rein faktisch nicht entschädigen könnte, wenn es zum Schwur käme. Diese irrationale und nicht umsetzbare Aussage der deutschen Regierungschefin verhinderte aber den Sturm der Bankkunden auf ihre Sparguthaben nach der Lehman-Pleite 2008 und damit den teilweisen Zusammenbruch des Finanzsystems in Deutschland. Warum? Weil die deutschen Sparer der Bundeskanzlerin glaubten. Das bedeutet, eine faktische Unwahrheit wurde zur experimentellen Wahrheit durch den Glauben der Menschen. Fassen Sie das einmal in eine mathematische Formel.

Genauso ist es mit dem Euro. Verschiedene Ökonomen sagen viel Gegensätzliches voraus. Was davon richtig ist, entscheidet erst die Realität. Und die ist geprägt durch diesen eben beschriebenen subjektiven Glauben der Wähler. Am besten ist es mit einer Ehe vergleichbar. Nachdem die heiße Phase der Verliebtheit abgeebbt ist, gilt es täglich um die Partnerschaft zu kämpfen. Oft erkennt man, dass der eine oder andere Fehler der Partner zu akzeptieren besser ist als einen harten Schnitt zu tun mit ungewisser Zukunft. Das wäre vielleicht der einfachere Weg, aber ob es der richtige ist, würde sich erst im nachhinein herausstellen.

Ein zweites Beispiel ist der Kommunismus. Theoretisch mag dieser das Idealbild des Individuums sein, in der Realität hat er sich durch die Machtgier der Führenden und Korruption der Parteifürsten als ungerecht und oft diktatorisch erwiesen. Da ist mir die Demokratie mit all ihren Fehlern lieber!

Sicher ist, dass Bernd Lucke mit vielen Argumenten recht hat. Seine Schlussfolgerungen folgen aber dem Götzenbild des rationell Allwissenden. So schön es wäre, dass es so etwas gibt wie die eine einfache Wahrheit. Als kritischer Politik- und Marktbeobachter muss man sich selbst zugestehen, dass Wirtschaftspolitik längst in der reaktiven experimentellen Ökonomie angekommen ist. Und das ist der Denkfehler von Bernd Lucke.

Edmund Pelikan ist Wirtschaftspublizist (www.epk24.de und www.beteiligungsreport.de), Finanzpädagoge (www.stiftung-finanzbildung.de) sowie einfaches FDP-Mitglied

Mittwoch, 22. Mai 2013

König & Cie. schließt Restrukturierung erfolgreich mit vollständiger Enthaftung ab

Hamburg (opm) - König & Cie. hat mit seinen Gläubigern eine Vereinbarung zur vollständigen Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten geschlossen.


Unter Mitwirkung und Beteiligung von zwei US-amerikanischen Finanzinvestoren, Delos Shipping LLC, Dallas, TX und Tennenbaum Capital Partners, LLC, Santa Monica, CA, konnte die Sanierung der Firma erfolgreich abgeschlossen werden, so dass König & Cie. nunmehr zukunftsfähig aufgestellt ist. Im Zuge der Restrukturierung haben die beiden Gesellschafter Tobias König und Jens Mahnke insgesamt 80 Prozent der Firmenanteile an die beiden US-Investoren übertragen und werden weiterhin als Geschäftsführende Gesellschafter gemeinsam das Unternehmen führen. Das neu in das Unternehmen eingebrachte Kapital wurde zur Ablösung und Restrukturierung von Verbindlichkeiten sowie zur Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten verwendet. Die Transaktion wurde vermittelt und beraten von Imperial Capital, LLC, New York, NY.

Infolge der Finanzkrise in 2008 und dem anschließenden Kollaps der Schifffahrtsmärkte und des deutschen KG-Systems hatte König & Cie. ein Moratorium mit den finanzierenden Banken geschlossen und einen radikalen Umstrukturierungsprozess eingeleitet. Das Geschäftsmodell wurde geändert vom diversifizierten Retail-Emissionshaus zum Asset-Manager mit kleiner Investment-Boutique, mit einem engen Fokus auf Schifffahrt und auf die Betreuung bestehender Investments, einschließlich der König & Cie. Treuhand GmbH, Scorship Navigation GmbH & Co. KG und der Marenave Schiffahrts AG. Während der Umstrukturierung wurde das Personal von rd. 140 auf ca. 60 Mitarbeiter reduziert. Die jährlichen Fixkosten wurden um rd. 10 Millionen Euro gesenkt.

König & Cie. verfügt über ein einzigartiges internationales Netzwerk in allen Bereichen der Schifffahrt und arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit internationalen Reedereien und Charterern zusammen. Deshalb wurde König & Cie. von Delos und Tennenbaum als eine ideale Plattform für zukünftige Investitionen in Bereichen identifiziert, die attraktive Einstiegsmöglichkeiten für Investoren mit Fokus auf notleidende Assets bieten.

König & Cie. wird die professionelle Betreuung der Flotte und die Verwaltung der Bestandsfonds weiterführen. Darüber hinaus wird König & Cie. das Geschäft mit institutionellen Investoren intensivieren und die Schifffahrtsaktivitäten ausweiten, um die gesamte Dienstleistungskette im Bereich Schifffahrt anzubieten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Marenave Schiffahrts AG wird fortgesetzt, und Tobias König bleibt weiterhin Vorstand der AG. Aktivitäten in Hamburg, wie die Treuhandgesellschaft und das Schiffsmanagement sollen konsolidiert werden, weitere Investitionen in der Branche sind beabsichtigt. Mit der Beteiligung der Investoren wurde für König & Cie. die Grundlage geschaffen, um von dem derzeitigen Marktumfeld zu profitieren und wieder auf einen Wachstumskurs einzuschwenken.

Brian Ladin, Gründungsgesellschafter der Delos Shipping sagt: “Ich kenne Tobias seit einigen Jahren und bin beeindruckt von seiner Schifffahrtsexpertise und seinem umfassenden Netzwerk in der Branche. Als ich nach Hamburg kam, um die Container-Schiffsflotte von König & Cie. zu erwerben, erkannte ich, dass es hier für uns eine ausgezeichnete Möglichkeit gab, in eine breit aufgestellte Schifffahrts- Plattform zu investieren.

Den größten Vorteil sehen wir darin, dass König & Cie. nicht nur auf einen schmalen Sektor fokussiert ist, sondern umfangreiche Erfahrungen und Know-how in allen Bereichen der Schiffsfinanzierung hat. König & Cie. befindet sich in Hamburg, dem Zentrum der Schiffsfinanzierungsbranche und verfügt über sehr gute Kontakte in der Finanzwirtschaft sowie über nachweisbare Erfolge im Erwerb, dem Betrieb und der Restrukturierung von Schiffen.“

“Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen im Kreditinvestment, wussten wir, dass wir ein erfahrenes Team mit Durchsetzungskraft brauchen“, sagt Tim Gravely, Direktor von Tennenbaum Capital Partners. “Tobias und Jens verfügen über viele Jahre Berufserfahrung, hervorragende Schifffahrts- und Marktkenntnisse und sind sehr engagiert. König & Cie.’s starke Verbundenheit zu Hamburg, das internationale Netzwerk und der sehr gute Marktzugang sind ehr interessant für uns. Wir freuen uns über unser Investment in König & Cie. und werden nun gemeinsam weitere attraktive Investitionsmöglichkeiten in der Schifffahrt verfolgen.“

Tobias König sagt: “Wir danken unseren Kreditgebern, die diese Möglichkeit erkannt haben. Sie haben uns bei diesem langwierigen und nicht immer ganz einfachen Prozess unterstützt und damit die erfolgreiche Restrukturierung des Unternehmens sowie den Erhalt der Arbeitsplätze durch die Beteiligung von Finanzinvestoren ermöglicht. Während der vergangenen fünf Jahre hat das gesamte König & Cie.-Team extrem hart gearbeitet, um die Restrukturierung erfolgreich abzuschließen. Dies ist ein außergewöhnlich großer Einsatz gewesen und Jens Mahnke und ich sind stolz, dass wir so eine hoch-qualifizierte und engagierte Mannschaft an Bord haben. Nur deshalb konnten wir jede Herausforderung annehmen und meistern. Und ich denke, unsere Investoren haben dies auch erkannt.“