Mittwoch, 5. Februar 2014

Fünf neue Mitglieder im bsi

Berlin (opm) - Zum 1. Januar 2014 hat der bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen fünf neue Mitglieder gewonnen.

Dem Verband beigetreten sind die künftige Kapitalverwaltungsgesellschaft DSC Deutsche Sach-Capital (Vollmitglied), der als KVG bereits registrierte Zweitmarkt-Immobilienfonds-Anbieter Real Invest (Vollmitglied), die Verwahrstelle State Street Bank (Branchenmitglied), das Bewertungsunternehmen Deutsche Fondsresearch (Branchenmitglied) sowie die internationale Wirtschaftskanzlei Norton Rose Fulbright (Germany) LLP (Fördermitglied).

Dazu der bsi-Vorstandsvorsitzende Oliver Porr: „Diese fünf neuen Mitglieder repräsentieren die unterschiedlichsten Branchenbereiche vom Anbieter über die Verwahrstelle bis hin zu Dienstleistern und Beratern in der neuen KAGB-Welt. Zugleich stehen sie auch für die neue Mitgliederstruktur und Positionierung des bsi als Branchenverband.“

Freitag, 17. Januar 2014

BR Update 1-2014 - jetzt verfügbar!

Das neue Jahr ist bereits drei Wochen alt und nimmt langsam Fahrt auf. Zum Start in das Beteiligungsjahr 2014 ist nun auch die neuste Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos verfügbar.

Wir wünschen einen erfolgreichen Start und eine gute Lektüre!


Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind ausschließlich über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

BeteiligungsReport Update Ausgabe 1-2014

Montag, 13. Januar 2014

Aktueller Marktbericht zum Zweitmarkt für Geschlossene Fonds



Hamburg ( opm ) - Auch im vierten Quartal 2013 konnte der Zweitmarkt für geschlossene Fonds rege Handelsaktivitäten verzeichnen. Das Gesamtjahr 2013 war erneut ein gutes für den Zweitmarkt – nicht zuletzt aufgrund der im Juli in Kraft getretenen Regulierung und der damit verbundenen Unsicherheit am Erstmarkt.

Immer mehr private Käufer sehen sich auf dem Zweitmarkt nach guten Anlageoptionen um, attraktive Handelskurse sorgen für eine insgesamt hohe Käufernachfrage. Insgesamt stärkt die 2013 erfolgte Marktkonzentration die Position der professionellen Handelshäuser. Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Assets (u.a. Erneuerbare Energien und Lebensversicherungen). Insgesamt kam es im Jahr 2013 zu mehr als 6.000 Handelsabschlüssen mit einem Nominalkapital von rund 225 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen der Monate Januar bis Dezember 2013 liegt bei 44,76 Prozent.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Gewerblicher Wohnimmobilienmarkt mit Transaktionsvolumen auf 10-Jahres-Hoch



Frankfurt a.M. (opm) - Der deutsche Investmentmarkt für gewerbliche Wohnobjekte und -portfolios präsentiert sich stark wie nie. Mit 15,8 Mrd. Euro wurde ein neues 10-Jahres-Hoch erreicht, das Vorjahresergebnis damit um mehr als 40 % getoppt. Zunehmend bestimmen strategische, an deutschen Börsen notierte Investoren das Geschehen auf dem Markt. Ihr Ankaufsvolumen macht sie zu den aktivsten Marktteilnehmern.

In über 440 Transaktionen (2012: rund 300) wechselten insgesamt mehr als 236.000 Wohneinheiten (2012: rund 200.000) die Besitzer. Dabei pushten vor allem zwei Megatransaktionen das Volumen:  Im April 2013 wurden die knapp 31.000 Wohnungen der GBW Bayern, Tochter der Bayern LB, für 2,45 Mrd. Euro an ein Konsortium aus deutschen Versorgungswerken, Sparkassen und Pensionskassen unter der Konsortialführung der Patrizia AG verkauft. Im November schließlich übernahm die Deutsche Wohnen 91% der Aktien der GSW AG aus Berlin zu einem Preis von ca. 3,3 Mrd. Euro (inkl. Verbindlichkeiten). Hier handelte es sich um insgesamt ca. 60.000 Wohnungen. "Dies entspricht dem Anfang 2013 prognostizierten Trend zu einer höheren Konzentration des Marktes durch mehr Fusionen anstelle von Portfolio-Deals", so Dr. Konstantin Kortmann, bei Jones Lang LaSalle Team Leader Residential Investment Germany.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

fairvesta reagiert auf mediale Kritik

v.l.n.r.: Dr. Heinz Steinhübel (Rechtsanwalt), Georgi Kodinov (Dextro Group Germany), Arno Lampmann (Rechtsanwalt)

Es war ein Befreiungsschlag des Tübinger Emissionshauses fairvesta, das damit auf mediale Kritik zu seinen Immobilienfonds reagierte. Drei Gutachter stellten im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen 11. Dezember in Stuttgart ihre Ergebnisse von jeweils getrennt voneinander durchgeführten Analysen vor. Dabei hatten sie ihre Aussagen nach umfassenden Einblick in die Fondsunterlagen und mit der vollständigen Unterstützung durch das Initiatorenhaus getroffen und dokumentiert. Anlegerschutzanwalt Dr. Steinhübel, das Analysehaus Dextro Group Germany und Stefan Appel von Check-Analyse präsentierten ihre Ergebnisse:

Dr. Heinz O. Steinhübel, der üblicherweise als Anlegerschutzanwalt die Investorenseite vertritt, hob beispielsweise in seiner Präsentation hervor, „in allen Fällen liegen die Kaufpreise der Immobilien deutlich unter den gutachterlich festgestellten Verkehrswerten“ und „alle Immobilienwertgutachten wurden von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erstellt“.

Als Analysehaus nahm wiederum die Dextro Group Germany jeden einzelnen Fonds in Form eines Monitorings unter die Lupe und bestätigte, dass „dem Ergebnis der Simulation entnommen werden kann, dass die von der Anbieterin prognostizierten laufenden Überschüsse im Allgemeinen plausibel sind.“ Das ist im enthaftenden Analystendeutsch ein gutes Zeugnis!

Stefan Appel schließlich attestierte, dass „im Branchenvergleich das fairvesta-Geschäftsmodell grundsätzlich überdurchschnittlich solide aufgestellt ist“ und fügt bei seiner Zusammenfassung hinzu: „Aufgrund der Ist-Mietrendite kann erwartet werden, dass Verkäufe unter dem Verkehrswert für eine gewinnbringende Fondsrendite sorgen können.“ Appel war selber nicht anwesend, legte die Analyse aber schriftlich vor.

Alle diese Gutachten sind bei voller Akteneinsicht erfolgt, zahlreiche kritische Medienberichte stützen sich auf eigene Recherchen der Medien. Letztendlich muss der potentielle Investor entscheiden, wem er mehr glaubt. Die intensive und auch kritische Diskussion mit den anwesenden Medienvertretern darf eine kontroverse Berichterstattung in den nächsten Wochen erwarten lassen.

Dienstag, 24. September 2013

Jürgen Raeke verlässt Berenberg Private Capital


Jürgen Raeke
Hamburg (ops) - Jürgen Raeke verlässt nach fast 15 Jahren als Geschäftsführer im gegenseitigen Einvernehmen Berenberg Private Capital. 

Als Grund nennt Raeke "unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Geschäftspolitik". 

Vor seinem Wechsel zu Berenberg arbeitete Raeke sechs Jahre lang als Direktor Private Banking beim Bankhaus Wölbern in Hamburg. Davor war er stellvertretender Abteilungsleiter Privatkunden bei der Landesbank Schleswig-Holstein International in Luxemburg.



Neuer Gesellschafter bei der Salomon Invest GmbH

Dr. Ralf Friedrichs
Hamburg (opm) - Dr. Ralf Friedrichs hat die Position als geschäftsführender Gesellschafter der Salomon Invest GmbH übernommen.

Friedrichs, der zum 30. Juni 2013 beim Hamburger Emissionshaus HCI Capital ausgeschieden ist, will nach eigenen Angaben bei Salomon Invest die Zukunft dieses renommierten Hauses gemeinsam mit den Gesellschaftern und einem motivierten Team gestalten, neue Produkte kreieren und die Salomon Gruppe unter den noch immer nicht völlig klaren und transparenten Bedingungen eines regulierten Beteiligungsmarktes zu weiterem Erfolg führen.